Schachaufgabe

SG 19/23 aktuell


3. Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf. PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. Mai 2017 um 10:06 Uhr

Nachdem man  den Aufstieg in die Bezirksliga schon vor der letzten Spielrunde in der Tasche hatte, konnte die 3. Mannschaft der SG Gladbeck 19/23 beruhigt zum Tabellenvierten SW Oberhausen (4. Mannschaft) fahren. Es ging nur noch um Tabellenplatz eins oder zwei.
Für die Gladbecker fing der Kampf schlecht an, da Ingo Ahrens seine Partie schnell verlor. Nach knapp zwei Stunden remisierten Lothar Nikel und Frank Puskailler mit ihren Gegnern. Dann gewann Daniela Kirsten-Zickelbein ihre Partie trotz ungleicher Läufer, da ihr Spielpartner ungenaue Züge machte. Kurz darauf brachte Sandro Plenker mit Mehrfigur Gladbeck in Führung. Schließlich machte Abdelhakim Bensalah mit seinem Sieg den Kampf für Gladbeck unverlierbar. Den Sieg perfekt machte an Brett 1 Dieter Garus mit präzisem Spiel. Germa Unterlechner musste lange kämpfen, um noch ein Remis zu erreichen.
Mit diesem 5,5 : 2,5 Sieg festigt Gladbeck die Tabellenspitze in der Bezirksklasse und steigt mit SV Horst (6. Mannschaft) in die Bezirksliga auf. Hoffentlich wird es diesmal ein längeres Gastspiel in der Klasse .

 

 
Helmut Hassenrück erneut im Seniorenturnier erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 19. April 2017 um 18:10 Uhr

Die diesjährige offene Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren – auch Willi-Knebel-Gedenkturnier – fand in der Zeit vom 20. März – 05. April 2017 in Essen statt. Wie jedes Jahr sorgten die Katernberger Schachfreunde mit großem Engagement für ein ansprechendes Ambiente. Da sich das in Seniorenkreisen herumspricht, wird das Turnier allerdings Jahr für Jahr stärker.

Nach 3 Runden lag ein Katernberger in Führung ... sicherlich keine Überraschung. Dass dieser Katernberger aber Jürgen Riesenbeck … und nicht Willy Rosen oder Erich Krüger … hieß, verwunderte zunächst doch einige. Ich selbst hatte nach dem ersten Turnierdrittel 2,5 Punkte auf meinem Konto. Nach zwei weiteren Gewinnpartien gegen Dr. Gierse und Dahlhaus lag ich dann gemeinsam mit dem nach wie vor „riesig“ aufspielenden Riesenbeck in Front, so dass wir in der 6. Runde gegeneinander antreten mussten. Nach äußerst präziser Eröffnungs-behandlung meines Gegners erreichten wir eine völlig ausgeglichene Stellung. Nun setzte sich leider meine bekannte Dickköpfigkeit durch. Ich vermied Remisabwicklungen und landete letztendlich in einem schlechten Läuferendspiel, das mein Gegner mit sehr sauberer Technik gewann.

Nach einem Remis in Runde 7 gegen den Wattenscheider Wolf konnte ich meine Hoffnungen auf den Turniersieg eigentlich schon begraben, zumal der inzwischen in „Riese“ umbenannte Turnierleader erneut gewann. Dann wurde es doch noch einmal spannend. In der 8. Runde verlor er gegen den starken Kölner Fide-Meister Kuno Thiel. Mir selbst gelang ein schöner Sieg gegen Norbert Krüger aus Ratingen. Vor der letzten Runde führten nun Riesenbeck und der Düsseldorfer von Bünau mit 6,5 Punkten. Mit 6 Punkten lag ich gemeinsam mit 3 anderen Spielern dicht dahinter. Dramatischer konnte es vor der letzten Runde also nicht sein. Ich musste gegen von Bünau antreten, der bisher noch als einziger Spieler ungeschlagen war. Mit einer scharfen Partieanlage konnte ich zunächst die Rochade verhindern, um dann mit einem Springeropfer auf f6 den in der Mitte stehenden König entscheidend zu attackieren. Da Riesenbeck Remis spielte, lagen wir mit 7 Punkten gleichauf. Letztendlich entschied ein winziger Buchholzpunkt zugunsten meines Rivalen. Dritter wurde der Fide-Meister Thiel.

Glückwunsch also an Jürgen Riesenbeck, der an frühere Bundesligazeiten anknüpfte und ein bärenstarkes Turnier spielte. Mit meinem 2. Platz bei einem so starken Turnier bin ich aber durchaus zufrieden.

Helmut Hassenrück

 
Sieg und Niederlage im NRW-Pokal PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. April 2017 um 11:39 Uhr

Die Schachgesellschaft Gladbeck hatte sich durch ihren Vizetitel im Bezirk für den NRW-Viererpokal qualifiziert und fuhr am 1. April nach Ratingen. Die Auslosung meinte es gut mit den Gladbeckern : Gegen den SV Concordia Viersen gelang ein klarer 3,5:0,5-Erfolg. Dabei endete ein Dame-Turm-Endspiel am ersten Brett für Helmut Hassenrück mit Remis durch Dauerschach. Ivan Mancic konnte trotz Minusqualität von der unvorsichtigen Öffnung der langen Diagonalen seines Gegners profitieren. Gerd Frohne gewann, als sein Kontrahent eine Figur einstellte, und Jörg Kucheyda erreichte zunächst durch eine kleine Kombination Bauernvorteil, den er dann durch ein effektives Qualitätsopfer in zwei verbundene Freibauern ummünzte, die die Partie entschieden.

Am nächsten Tag gegen den NRW-Ligisten Ratingen waren die Gladbecker klare Außenseiter und schieden mit 1:3 aus dem Pokalwettbewerb aus. Jörg Kucheyda geriet in eine schwierige Französisch-Variante mit seinem König auf f8 und verlor. Stefan Rickert einigte sich mit seinem Gegner, dem Fide-Meister Gräber, in komplizierter Stellung auf Remis, auch Gerd Frohne holte in einem leicht schlechter stehenden Endspiel einen halben Punkt. Um weiter zu kommen, hätte Ivan Mancic am Spitzenbrett gewinnen müssen, konnte aber letztlich dem starken Druck seines Gegners nicht standhalten.

 
Klarer Sieg gegen Buer in der BOL PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. April 2017 um 11:27 Uhr

In der vorletzten Runde der Bezirksoberliga gelang der 2. Mannschaft der Schachgesellschaft ein deutlicher 5,5:2,5-Sieg gegen die Reserve der SF Buer. Jorst Kasten und Oskar Przygodda brachten die SG 19/23 mit agressivem Spiel rasch in Führung, die später Peter Kruse ausbaute, sein Gegner konnte das Matt seines im Zentrum stehenden Königs nicht verhindern. Die anderen fünf Partien gingen unentschieden aus: Georg Huttny einigte sich mit seinem Gegner, nachdem er im Wolga-Gambit seinen Bauern zurück erobert hatte, Udo Busch (mit einem Minusbauern) und Peter Wendt (mit einem Mehrbauern) landeten im Turmendspiel in theoretischen Remisstellungen, Christian Häselhoff im Läufer-Springer-Endspiel spielte remis und Martin Wenzel hatte etwas Glück, als sein Gegner ihm Remis anbot und mit einer Qualität gegen einen Freibauern auf der 7. Reihe eine starke Fortsetzung übersah. Damit liegen die Gladbecker vor der letzten Runde im gesicherten Mittelfeld.

 
1. Mannschaft auf Aufstiegskurs PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. März 2017 um 12:01 Uhr

Nach zwei nicht so erfolgreichen Runden mit nur einem Mannschaftspunkt hat die SG Gladbeck in der Verbandsliga mit einem klaren 5,5:2,5-Erfolg gegen den Mitbewerber Doppelbauer Brambauer um den Aufstieg wieder Kurs auf die Regionalliga genommen.
Nach einem schnellen Remis von Dirk Rickert konnte sein jüngerer Bruder Stefan die SG 19/23 mit einem taktischen Trick in Führung bringen. Jörg Kucheyda gelang in ausgeglichener Stellung ebenfalls ein schnelles Remis. Helmut Hassenrück begann mit einem zentralen Durchbruch gegen den unrochierten gegnerischen König einen durchschlagenden Angriff, der die Partie bereits nach 19 Zügen beendete. Nachdem Gerd Frohne in einer katalanisch-ähnlichen Stellung seinen Gegner überspielen konnte, genügte das Remis von Ivan Mancic in leicht besserer Stellung bereits zum Mannschaftssieg. Danach gelang Matthias Holtkamp aus unklarer Stellung heraus noch ein voller Punkt, während Dietmar Berg seine etwas passive Stellung nicht halten konnte.
Somit belegt die SG Gladbeck Platz zwei in der Verbandsliga und kann wegen der hohen Brettpunktzahl bei einem Erfolg gegen die zweite Mannschaft vom SV Castrop/Sodingen am letzten Spieltag von dort auch nicht mehr verdrängt werden. Es bleibt aber abzuwarten, ob der zweite Platz zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigt.

 
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